Folker-Logo Probeabo & Abo     Mediadaten/Anzeigen


Suche
    Intern     Über uns


Kontakt/Impressum/Datenschutz

       
Backkatalog   Ausgabe Nr. 5/2018   Internetartikel
The Breath * Foto: Emily Dennison

SHORTstory


Weitere Artikel aus der Rubrik SHORTstory in dieser Ausgabe:

The Mystery of the Bulgarian Voices & Lisa Gerrard

Symbio

Eric Bibb

Olivia Chaney





[Zurück zur Übersicht]



Dieser Artikel ist ein Auszug aus der Printversion, das Heft kann bestellt werden unter www.irish‑shop.de.

Oder gleich zum (Probe-)Abo.






Aktuelles Album:
Let The Cards Fall
(Real Word Records/Indigo, VÖ: 14.9.2018)



Cover Let the Cards Fall


The Breath

Auch Freunde können Arschlöcher sein

Schon mit ihrem Debütalbum Carry Your Kin konnten The Breath aus Manchester sich durchsetzen. Die Band, deren kreative Keimzelle das Duo aus Ríoghnach Connolly und Stuart McCallum ist, hört sich auf ihrem zweiten Werk Let The Cards Fall aber noch wesentlich besser an.

Text: Rolf Thomas

„Das ganze Material wurde auf Tour, während drei Tagen in Hull, in einem Keller in Ramsgate und einem Garten in Reigate geschrieben“, erzählt Stuart McCallum, der damit betonen möchte, dass Ríoghnach Connolly und er nicht gerade unter einer Schreibblockade leiden und zudem schnell arbeiten. Und in der Tat sind die elf Songs auf Let The Cards Fall noch schöner als auf dem auch schon ziemlich ausdrucksstarken Debütalbum. Vor allem ist das Pathos von The Breath – nichts gegen Pathos, die Songs vertragen das – längst nicht mehr so klebrig wie auf Carry Your Kin.
Eigentlich sind The Breath eine fünfköpfige Band, aber Ríoghnach Connolly, die früher beim Afro Celt Sound System und bei Honeyfeet gesungen hat – Flöte spielt sie außerdem –, ist das herausragende Talent des Ensembles, was auch ihr Kollege, der Gitarrist Stuart McCallum, sofort zugibt. Er ist übrigens derjenige, der aus Manchester stammt. Connolly ist nur zugezogen und kommt eigentlich aus dem nordirischen Armagh.

... mehr im Heft.