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Backkatalog   Ausgabe Nr. 3/2019   Internetartikel
 


















Besetzung:
Besetzung: Jan Philipp „JP“ Bäumer (Gesang), Patrick Helle (Banjo, Mandoline, Gitarre, Gesang, Cajón), Yannick Helle (Gitarre, Gesang, Cajón), Mona Kaczmarczyk (Violine, Gesang), Stefan Schwarzinger (Kontrabass)

Album:
All Aboard (Housemaster Records, 2018)
Cover All Aboard

N E U   AUF   DEUTSCHEN*  BÜHNEN

*gilt auch für Österreich und die Schweiz

Um dem musikalischen Nachwuchs in den Bereichen Folk, Lied und Weltmusik die Möglichkeit zu geben, sich unseren Leserinnen und Lesern vorzustellen, hat die Redaktion des Folker einen Fragebogen entwickelt. Wer sich in der letzten Zeit neu formiert oder solo auf die Bühne gewagt hat, kann diesen [hier] ausfüllen und als Bewerbung an die Redaktion senden. In jeder Ausgabe wird an dieser Stelle ein ausgewählter Bogen veröffentlicht.


In diesem Heft präsentiert sich...



Ticket to Happiness

Was bedeutet euer Name?

„Fahrschein ins Glück“ verstehen wir als selbst gesteckten Bandauftrag: Wer ein Ticket für eines unserer Konzerte erwirbt, bekommt dafür eine stimmungsvolle musikalische Reise durch diverse Facetten moderner Folkmusik und geht am Ende glücklich und gut gelaunt wieder nach Hause.


Ticket to HappinessSeit wann gibt es euch?

Seit Herbst 2016.


Wie cha­rak­te­ri­siert ihr eure Musik?

Kraftvolle, moderne Folkmusik mit Einflüssen aus Irish Folk, Folkpop, Indiefolk, Country. Ein Mix aus tanzbaren Folksongs im Offbeat, Balladen und Instrumentalstücken.


Wer zählt zu euren musikalischen Vorbildern?

Mumford & Sons, The Dead South, Les Yeux d’la Tête, We Banjo 3 …


Welche musikalische Ausbildung habt ihr?

Yannick und Mona absolvieren ein Musikstudium an der Universität Münster. Patrick hat einige musikalische Erfahrung als Songwriter und Bandmusiker. JP Bäumer singt seit seiner frühen Kindheit leidenschaftlich und mit hoher gesanglicher Qualität. Als Englisch-Student bereichert er die Kompositionsarbeit der Songs durch seine Texte. Kontrabassist Stefan verfügt über viel Banderfahrung, vor allem im Jazzbereich.


Wer schreibt die Musik, wer die Texte – wie entstehen eure Songs?

Die zwölf Songs unseres Debüts All Aboard hat alle Patrick komponiert und mehrheitlich auch die Texte dafür geschrieben. Weitere Lyrics stammen vor allem von Sänger JP. Mittlerweile beteiligen sich alle Bandmitglieder am Songwriting. Den Ausgangspunkt bilden meistens Melodien oder Songfragmente, die dann an intensiven Probewochenenden ausgearbeitet und mit passenden Texten versehen werden.


Was macht in euren Augen ein gelungenes Stück aus?

Für uns sind vier Aspekte wichtig: 1. Es muss uns und die Zuhörer berühren; 2. hohe musikalische Qualität, ohne überladen zu sein; 3. musikalische Homogenität von der ersten bis zur letzten Sekunde eines Liedes; 4. die Melodie als tragendes Element.


Wann und wo war euer erster öffentlicher Auftritt?

Im Rahmen einer Acoustic Night im November 2016 im Dee 2 in Siegen, damals noch als Trio mit JP, Patrick und Yannick.


Wie viel Zeit verbringt ihr mit Proben und Auftritten?

Wir machen intensive Probewochenenden, die wir als sehr effektiv und inspirierend empfinden, oder proben im Zusammenhang von Auftritten. Wöchentliche Treffen sind aufgrund unserer zwei Standorte Siegen und Münster nicht möglich. Durch viele Konzerttermine sind wir live aber ohnehin gut eingespielt.


Wo würdet ihr gerne einmal spielen?

Wir spielen gerne auf Straßenmusikfestivals, in Clubs, bei Festivals, auf Stadtfesten. In diesem Jahr können wir uns bereits auf Festivals wie Rudolstadt, Venne oder beim F60 European Celtic Music Festival präsentieren. In der Zukunft würden wir gern auf weiteren renommierten Events der Szene spielen wie etwa bei Folk am Neckar, beim Irish Folk Festival in der Balver Höhle oder beim Burg Herzberg Festival.


Wie sehen eure weiteren Zukunftspläne aus?

Unser Debüt ist in der Fachpresse und beim Publikum sehr gut angekommen und wir arbeiten bereits intensiv an neuen Songs. Die Veröffentlichung eines zweiten Albums visieren wir für den Herbst 2020 an. Nach fünf ersten Preisen beim Deutschen Rock und Pop Preis 2018 möchten wir uns in der ersten Liga der deutschen Folkszene etablieren. Zudem machen wir bisher alles selbst, vom Booking über Onlinepräsenz bis zu Promomaterial und GEMA-Abwicklung. Hier sind wir auf der Suche nach einer für uns passenden Booking-Agentur.


Wo kann man euch hören?

Auf unserem Youtube-Kanal, bei Spotify und natürlich live.


Könnt ihr empfehlenswerte Auftrittsorte für Newcomer nennen?

Den Notenschlüssel in Leverkusen.